Medizinische Topographie und Ethnographie der k. Haupt- u. Residenzstadt München (1862) / t_213

II. Privat-Anstalten.
Kinder-Spital in München.

Geschichtliches.

Dieses Spital, welches seine Entstehung den Bestrebungen des Dr. Hauner, prakti­schen Arztes und Universitäts-Professors in München, und dem Wohlthätigkeitssinn der Einwohner Münchens verdankt, trat zuerst im April 1846 in’s Leben.

Das Bedürfniss eines solchen Spitals war, da das städtische Krankenhaus keine Kin­der unter 10 Jahren aufnimmt, längst gefühlt und erkannt.

Dr. Hauner unternahm es zuerst, nachdem er unter’m 11. Sept. 1845 die Aller­höchste Bewilligung S. M. des Königs erhalten, zunächst aus eigenen Mitteln (1000 fl. baar) eine solche Anstalt zu begründen, zu welchem Behufe er in der Sonnen­strasse Nro. 27 eine Wohnung von 4 kleinen Zimmern miethete, mit 12 Betten ein­richtete, und Mägde zum Wart-Dienst dung.

Zweck der Anstalt war nach § 2 ihrer Statuten die unentgeltliche Aufnahme, Be­handlung und vollständige Verpflegung kranker zunächst armer Kinder in einem Al­ter von 14 Tagen bis 12 Jahren in eignen Lokalitäten und Betten.

Bald wandten sich der Anstalt Gönner zu; vor allen verdient Frau Gräfin von Eltz, Freyfrau von Gumppenberg, Buchdrucker Rösl, geheimer Rath von Walther u. s. w. genannt zu werden; es bildete sich ein Verein sowie ein Ausschuss; Ihre Majestät die Königin Therese übernahm das Protektorat der Anstalt. Bis zum Schlusse des ersten Jahres hatte sich die Zahl der beysteuernden Mitglieder bereits auf 373 ver­mehrt, und waren 358 kranke Kinder (102 in der Anstalt, die übrigen ambulatorisch) behandelt worden.

Der Jahresabschluss wies eine Einnahme von 4529 fl. und eine Ausgabe von 2020 fl., einen Aktiv-Rest von 2508 fl. nach.

Da sich in den folgenden Jahren das Bedürfniss einer Erweiterung der Anstalt fühl­bar machte, indem auch Kinder zahlungsfähiger Aeltern sowie Kinder aus der Pro­vinz Aufnahme finden sollten, so ward an den Bau eines Kinderspitals gedacht.

Leider reichte das vorhandene hiezu verwendbare Kapital nicht aus, und ward es nur durch die Munificenz S. M. des Königs Ludwig, der 1848 7000 fl. der Anstalt schenkte, möglich, ein Haus dafür anzukaufen, und zwar das Haus Nro. 9 an der Jä­gergasse, um den Preis von 14,000 fl., worin es noch zur Zeit sich befindet.

Obwohl dies Gebäude viele Mängel hat, in einer engen, ziemlich unreinen Gasse liegt, an ein Wirthshaus angränzt, so hatte es doch vor vielen andern angebotenen oder vorgeschlagenen den Vorzug, dass es von allen Seiten frey steht und in seiner Hauptfronte einen grossen schönen Garten vor sich hat, der Sonne viel ausgesetzt, und zumal für das Ambulatorium sehr günstig gelegen ist.

Selbstverständlich musste gleich im Anfänge am Gebäüde viel verändert werden; ein Ordinations- und Wartzimmer wurde hergerichtet, die Krankenzimmer verän­dert, ein Badlokal und ein kleines Sectionszimmer angelegt, die Zahl der Betten auf 16 gebracht; schon nach 2 Jahren ward der Stand der Betten auf 20 vermehrt, im Nebengebäude ein vollständiges Badezimmer für Douche-, Regen- und Vollbäder, ein Krätzzimmer erbaut, im II. Stock ein weiteres Krankenzimmer angelegt.

Anfangs versahen im neuen Hause noch gedungene Wärterinnen den Kranken­dienst; 1855 übernahm der Orden der barmherzigen Schwestern die Wart und Pfle­ge der Kinder, und wurden neue Statuten entworfen und genehmigt. Inzwischen war die Theilnahme sowohl der Wohlthäter als der Hilfesuchenden stetig gewach­sen; die Zahl der jährlich beysteuernden Mitglieder nahm zu, Schenkungen und Le­gate fielen an, Erträgnisse von Concerten wurden mitgetheilt, der Magistrat der Stadt München erbot sich 1852 zu einem Jahresbeytrag von 200 fl., der später auf 300 fl. erhöht wurde; der Landrath von Oberbayern zu einem jährlichen Beytrag von 400 fl., nachträglich auf 600 fl. erhöht, unter der Bedingung, dass auch Kinder aus andern Gemeinden Oberbayerns unentgeltliche Aufnahme fänden; König Max II. gab Freyheit der Medikamente für sämmtliche Kranke der Anstalt aus seiner Hofapotheke u. s. w.

Im Jahre 1859 ward sogar die Erweiterung der Anstalt durch Erhöhung des Neben­gebäudes um ein Stockwerk möglich, wodurch für mehre nothwendige Einrichtun­gen, namentlich zu Zimmern für ansteckende, syphilitische Kranke Platz gewonnen wurde, so dass dermalen für 30 Kranke Raum ist.

Am Schlusse des Jahres 1860 zählte der Verein der Anstalt unter dem Protektorate I. M. der Königin Marie 528 ordentliche (Jahresbeyträge leistende) Mitglieder.

Gebäulichkeiten und Einrichtung.

Die Gebäulichkeiten der Anstalt, welche sich an der Jägerstrasse befinden, stehen in einem von einer Bretterwand umgebenen Hofraum und bestehen aus einem Haupt- und daran stossenden Nebengebäude.

Das Hauptgebäude, das mit seiner schmalen südlichen Seite der Strasse zugekehrt, aber circa 12 Fuss davon entfernt ist, ist ein 60 Fuss langes, 25 Fuss breites, vier­eckiges Gebäude, hat seine Hauptfront nach Osten gerichtet und vor sich, einen Hofraum mit Brunnen und einigen Bäumen, sowie einen grossen Garten von circa einem Tagwerk Ausdehnung. Es hat ausser dem Erdgeschoss noch 2 Stockwerke, und in jedem Stock 5 Fenster in den Längen-, und 2 in den schmalen Seiten. Die drey mittlern Fenster der Hauptfacade bilden einen erkerartigen Vorsprung, der durch die ganze Höhe des Hauses geht.

Die Zimmer des Erdgeschosses sind 3 Fuss hoch, die der beyden Stockwerke 10 Fuss.

Das Nebengebäude, das an die Nordseite des Hauptgebäudes flügelartig gegen Osten sich erstreckend angebaut ist, hat seine Fronte nach Süden, ein Erdgeschoss und einen I. Stock und 9 Fenster in der Länge.

Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befindet sich in Mitte der Hauptfacade der Eingang, der hier durch den offnen, von Mauersäulen getragnen Erker-Vorsprung gedeckt ist und in einen Gang führt, von welchem man links in ein kleines Wart-Zimmer für die Hilfesuchenden gelangt; an dieses stösst das geräumige Ordinati­ons-Zimmer mit 4 Fenstern, 2 nach Osten, 2 nach Süden. In demselben befindet sich der Untersuchungs-Tisch nebst Bett, eine kleine Hausapotheke, ein Instrumen­tarium, ein Kasten mit Verbandzeug, zwey Tische, ein Schrank zur Aufbewahrung der Berichte, Aufnahmsbücher u. s. w. In diesem Zimmer wird täglich von 11–12 Uhr Ordinationsstunde für ambulante Kranke gehalten; eben so werden daselbst alle Operationen vorgenommen, sowie Vorlesungen gehalten. Im Hausgang weiter rückwärts ist die Kellerthür, daneben links im Ecke die zum I. und II. Stock führende Treppe. Dem Haupt-Eingang gegenüber führt eine Thüre in einen zur Aufbewah­rung des Holzvorraths bestimmten Hofraum; daneben befindet sich rechts der Ab­ort, dem in den obern Stockwerken ein ähnlicher entspricht. Auf der rechten Seite des Haus-Gangs gelangt man in die geräumige, freundliche, vollständig eingerich­tete Küche und Speisekammer; daneben ist ein Zimmer für die Frau Oberin der An­stalt, welches zugleich Sprech- und Speisezimmer der Schwestern ist.

An die Küche stösst eine kleine Waschküche und daran im Nebengebäude, das durch eine Thüre in direkter Verbindung mit dem Hauptgebäude ist, das Badzim­mer, worin eine im Boden eingelassene Zinkwanne, ferner ein Apparat zur Douche sowie zu einem Vollbade ist.

Daran reiht sich im Erdgeschoss des Neubaues eine Magd-Kammer, an welche das Krätz–Zimmer mit 6 Betten stösst; ebendaselbst befindet sich ein eignes Sections­zimmer mit Sectionstisch, laufendem Wasser und einem Ofen nebst Wand-Gestel­len für interessante Präparate, endlich eine grosse Wasch-Küche mit Kesseln, lau­fendem Wasser u. s. w.

Der erste Stock des Hauptgebäudes zerfällt in drey grosse Räume; rechts die Abt­heilung für die kranken Mädchen, links die der kranken Knaben, zwischen beyden und mit beyden verbunden liegt das Spiel- oder Speisezimmer.

In jedem der beyden Kranken-Zimmer, die 25 Fuss lang, 20 breit und 10 hoch sind, befinden sich 6 hölzerne, mit gelber Oelfarbe angestrichene und mit Gittereinfas­sung versehene kleinere Bettstellen, und zwey etwas grössere ohne Gitter. Jede Bettstelle hat unten eine Schublade zur Unterbringung von Wäsche und Kleidern des betreffenden Patienten. Ueber dieser Schublade befindet sich bey den kleinern Bettstellen ein hölzernes Gitter, auf dem das Bett liegt, und darunter eine irdene Schüssel zum Zwecke der Aufnahme allenfalls durchsickernder Flüssigkeiten. Die Betten bestehen alle ohne Unterschied aus einem mit Spreu gut gefüllten Stroh­sack, worüber in der Mitte ein Wachstuch gebreitet ist, worauf das Leintuch folgt, einem Rosshaarkopfpolster und einem Kopfkissen von Federn, einem Federdeck­bett und einer wollenen Decke (erstres blos im Winter).

Am Kopfende jedes Bettes befindet sich ein schwarzes Täfelchen, worauf Name, Alter, Aufnahmszeit u. s. w. des Patienten bezeichnet ist.

In der Mitte des Zimmers steht ein grosser Tisch, über diesem die mit einem Milch­glas versehene Nachtlampe. Zwey kleine Kästen und ein an der Wand angebrach­tes Gestell enthalten Arzneymittel, sonstige Requisiten, Thermometer u. s. w. Ein niederer Tisch mit kleinen Bänken und Stühlchen für die Kinder ist ebenfalls vorhan­den. Die Heizung der Krankenzimmer geschieht durch irdene, sogenannte Circulati­ons–Oefen, welche von aussen geheizt werden, die Ventilation durch Klappen, wel­che je an einem Fenster jedes Saals angebracht sind.

Das in Mitte zwischen den beyden Krankensälen liegende Spiel-, auch Speisezim­mer ist mit einem langen niedern Tisch sowie mit niedern Bänkchen und Stühlchen versehen, nebst einem kleinen Turn-Apparat; auch das Bett der den Dienst haben­den Schwester ist darin.

Aus dem Knabenkrankensaal gelangt man durch eine Verbindungs-Thüre in den I. Stock des Nebengebäudes (Neubau); die ersten anstossenden Zimmer sind für Speise- und Wasch-Materialien, Kleider u. s. w. bestimmt; diesen folgt ein Trocken-Zimmer zum Trocknen der Wäsche bey nassem kaltem Wetter, und ist desshalb mit einem Ofen und längs der Decke laufenden Holzstangen, versehen. An dieses Zim­mer reiht sich ein kleiner Vorplatz, welcher durch eine Stiege nach abwärts in den Hof, nach aufwärts auf den Speicher führt. Vom Vorplatz gelangt man in ein Zim­mer, das für syphilitisch kranke Kinder bestimmt ist und drey Betten enthält; daran stösst ein kleines Zimmer für eine eigne Wärterin.

Im II. Stock des Hauptgebäudes befindet sich im Mittel-Punkte der Hauptfront eine kleine sehr hübsch ausgestattete Hauskapelle, in der täglich Messe gelesen wird. Rechts davon sind die Schlafzimmer für die Frau Oberin und die beyden barmherzi­gen Schwestern, links zwey andre freundliche Krankenzimmer, je eins für Knaben und eines für Mädchen, und zwar die ältern bestimmt, mit 8 Betten, welche See­gras–Matrazen und eiserne Gestelle haben; im zweyten Zimmer schläft auch eine Wache haltende Magd.

Vom II. Stock führt eine Treppe auf den Speicher des Hauptgebäudes, sowie im Erdgeschoss eine Stiege in den Keller, wo sich Küchen–Vorräthe, Kartoffeln, Wein und Mineral-Wässer aufbewahrt finden.

Die Anstalt ist im Besitz eines vollständigen Instrumentariums, eines Oberhäu­ser’schen Mikroscops, eines galvanoelektrischen Induktions-Apparats, sowie eines grossen Vorraths von Wäsche, Kleidungsstücken und Fournituren.

Seit 1850 werden in der Anstalt wöchentlich 3mal und nur immer für 7–8 Studie­rende von 11–12 Uhr vom Professor Dr. Hauner Klinik und Vorlesungen gehalten, und eine grosse Anzahl junger Aerzte fand bereits hier Gelegenheit, sich in der Kin­derpraxis auszubilden.

Krankenpflege und Behandlung.

Dirigirender Arzt ist der Gründer der Anstalt, Universitäts-Prof. Dr. Hauner, dem zwey Assistenz-Aerzte zur Seite stehen, ein Spital-Assistent, welcher täglich von 7–8 Uhr Morgens und von 4–5 Uhr Abends die Kranken-Visite macht, und ein zweyter Assistent, der sich in die Stadtbesuche kranker Kinder mit dem ersten theilt; letztre Stellen sind unständiger Natur und werden honorirt; auch ist ihre Besetzung allein dem Vorstand anheimgestellt. Grössere Operationen in der Anstalt macht in der Regel der k. Universitäts-Prof. Dr. Nussbaum. Für jeden Kranken wird ein eigner Ordinationsbogen angelegt und darin alles Bemerkenswerthe niedergeschrieben.

Die Krankenwart und Pflege ist, wie schon erwähnt, dem Orden der barmherzigen Schwestern übertragen; eine Oberin und drey Schwestern versehen diesen Dienst, und sind ihnen zur Aushilfe in grobem Arbeiten zwey Mägde beygegeben. Sie ha­ben auch für Küche und Hausreinigung zu sorgen und nach §. 30 der Statuten alle Monate mit dem Vereins-Cassier abzurechnen.

Diese Anstalt, ursprüngliche Schöpfung des Dr. Hauner, wesshalb sie auch für im­mer nach §. 1 der Statuten den Titel »Dr. Hauner’sches Kinderspital« führen wird, ist durch die übernommene Verpflichtung, auch Kinder aus fremden Gemeinden aufzunehmen, und durch die zugesicherten Jahres-Beyträge des Magistrats Mün­chen und des Landraths von Oberbayern aus der Reihe der Privat-Anstalten halb in die der öffentlichen getreten und gegenwärtig Eigenthum des aus den beysteuern­den Mitgliedern gebildeten Vereins, welcher unter dem Allerh. Protektorate Ihrer Majestät der Königin durch einen Ausschuss repräsentirt wird. Dieser Ausschuss besteht nach §. 15 aus der Vereinsvorsteherin oder deren Stellvertreterin, aus dem Direktor der Anstalt als ständigem Referenten oder dessen Stellvertreter, aus ei­nem beysitzendep Arzte, vier Vereinsfrauen, einem Nichtarzt, einem Kassier und ei­nem Controleur.

Die Vereins-Vorsteherin wird von I. M. der Königin aus drey vorgeschlagenen Frau­en ausgewählt; alljährlich muss eine General-Versammlung gehalten werden, wo­bey Rechnungs-Ablage geschieht und Anträge gestellt werden können.

Nach den 1858 revidirten Statuten ist der Zweck der Anstalt, ärztliche Behandlung kranker Kinder (unheilbare sind ausgeschlossen) sowohl im Spital als ausserhalb desselben; aufnahmsfähig ist jedes kranke Kind von einem Jahr bis 9 bey Knaben, bis 12 Jahren bey Mädchen.

Unentgeltliche Aufnahme finden arme, in München heimath-berechtigte Kinder; aber auch aus ganz Oberbayern werden arme, mit chirurgischen oder skrophulösen Leiden behaftete Kinder nach Thunlichkeit unentgeltlich aufgenommen.

Nicht arme Kinder finden Aufnahme gegen Vergütung, welche sich nach dem Ver­mögen des Kranken und den jeweiligen Preisen der Lebensmittel richtet.

Ueber Aufnahme und Entlassung entscheidet allein der Direktor, dem auch die gan­ze Leitung der Anstalt, die Haus-Ordnung und Haus-Polizey, sowie die Vertretung nach aussen zusteht.

Am Schlusse des Etatsjahres 1859/60 entzifferte sich ein aktiver Vermögensstand des Spitals mit 34,987 fl. 24 kr. (incl. Haus mit 13,000 fl.).

Die Einnahmen des Jahres ergaben: 5002 fl, 54 kr., worunter:
1446 fl. Jahresbeyträ­ge,
600 fl. aus Kreisfonds,
300 fl. vom Magistrat,
520 fl. Legate,
708 fl. Zinsen u. s. w.

Die Jahres-Ausgaben betrugen: 4615 fl. 30 kr., worunter:
1426 fl. für Verpflegung der Kinder und des Wart-Personals,
401 fl. für Beheizung,
261 fl. 48 kr. für Remune­ration der Schwestern etc.
1000 fl. Kapitals-Anlage u. s. w.

Im Jahre 1859/60 wurden 2691 Kinder behandelt (310 im Spital, 2381 ausserhalb desselben); von diesen waren 908 unter 1 Jahr, 589 1-3 Jahr alt, 537 3-6 Jahr, 657 6-12 Jahre alt; gestorben sind 120.

Dr. Karl Wibmer: Medizinische Topographie und Ethnographie der k. Haupt- u. Residenzstadt Mün­chen. Herausgegeben von einer Commission des ärztlichen Vereins in München. Erstes Heft. Sani­täts-Behörden, Sanitäts-Personal und Sanitäts-Anstalten in München. München, 1862.


11-08-57 (Hauner)