Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983) / t_742

Eibner Friedrich, 1825 (Hilpoltstein/Mittelfranken) – 1877, Architekturmaler; dieser Autodidakt zeichnete sich als Architekturmaler aus (Städte- und Gebäudeansichten seiner mittelfränkischen Heimat, vom Rhein, von Oberitalien und Frankreich).

Hauptwerke: Der Dom zu Regensburg, Die Kirche von Andernach, Die Kirche der Tempelherren zu Bacharach, Die Nürnberger Frauenkirche, Der Campo Santo S. Rocco in Venedig, Die Kathedrale in Burgos, Metschrosky-Album mit spanischen Ansichten, 65 Aquarelle aus Spanien und die Sammlungen von Aquarellen aus Deutschland und Frankreich, die Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erwarb; sein Sohn, Alexander Paul Friedrich Eibner, 1862 (München) – 1935 ebenfalls hier bestat­tet -, war Chemiker, der mit Doerner an der Vervollkommnung der Farben arbeite­te.

© Dr. phil. Max Joseph Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. Zeke Verlag; 4. Auflage. Würzburg, 1983.


41-13-24 (Eibner & Vorwerck)