Allgemeine Deutsche Biographie (1904) / t_1631

Effner: Karl v. E., kgl. Hofgartendirector, geboren zu München am 10. December 1831, † daselbst am 22. December 1884. Er stammte aus einer der ältesten Hofgärtnerfamilien Baierns; sein Vater Karl Effner, welcher lange Zeit mit der Leitung des königlichen Küchengartens betraut war und 1855 bis 1865 als Hofgärtenin­spector in sämmtlichen Hofgärten wirkte, starb im J. 1870. Sein Urgroßvater war schon Hofgärtner im J. 1728; zwei Oheime desselben waren gleichfalls in bairi­schen Diensten als Hofgärtner.

Karl v. E. fühlte von frühester Jugend an großen Drang zu dem Gartenfache in sich; er absolvirte die Lateinschule und mußte dann wegen Kränklichkeit privatim studi­ren; nachdem er als Hospitant die Vorlesungen von Professor Zuccarini, Martius, Schubert, Kaiser und Alexander besucht hatte, war er anfangs bei seinem Vater in dem königlichen Hofküchengarten beschäftigt, später einige Zeit im königlichen botanischen Garten in München. 1850 ging er nach Wien, wo er bei dem berühm­ten Schott in Schönbrunn in Dienst trat, später im kaiserlichen Hofburggarten; dort einige Monate beschäftigt ging er nach Prag und von hier wanderte er nach Sans­souci, wo er das Glück hatte, in nähere Beziehung zu dem berühmten Landschafts­gärtner und Gartendirector Lenné zu treten, der in ihm den Entschluß erweckte, sich ganz und gar der Landschaftsgärtnerei zu widmen.

Ohne Zweifel ist es aber dem Umstande, daß er die Vielseitigkeit der gesammten Gartenkunde frühzeitig erkannte, zuzuschreiben, wenn er jetzt auf diesen Höhe­punkt kam. Lenné, mit Graf Pückler-Muskau und Sckell-Mayer wohl einer der be­deutendsten Landschaftsgärtner unseres Jahrhunderts, nahm ihn, nachdem er zu­erst in der Früchtetreiberei gearbeitet hatte, oft zu sich, um ihm theils fertige Ar­beiten, theils Entwürfe zu zeigen und um ihn mit den vielseitigen Aufgaben, die ei­nem Landschaftsgärtner obliegen, vertraut zu machen. Uebrigens hatte er diese besondere Gunst in erster Linie König Max II. zu verdanken, der ihn vier Jahre hin­durch mit einem ansehnlichen Stipendium ausstattete und ihn überall, besonders auch an Lenné empfahl. Lenné hatte eben damals von König Max II. den Auftrag, einen Plan zu entwerfen, nach dem München rings mit einer Promenade umgeben werden sollte. Lenné hat dieses Project wirklich bearbeitet; es war vom englischen Garten, über Schwabing, Neuhausen gegen die Bavaria zu ein vollständiger Park gedacht; der Plan ist unseres Wissens heute noch in den Händen der kgl. Hofgär­tendirection.

Nachdem E. nahezu ein Jahr in Sanssouci – wo der Unterzeichnete zu gleicher Zeit mit ihm beschäftigt war – sich aufgehalten, reiste er, nachdem er zuvor die hervor­ragendsten Gärten Norddeutschlands besucht hatte, nach Belgien, um sich in der Gärtnerei von Van Houtte, damals die berühmteste von ganz Europa, einige Zeit aufzuhalten. Alle Fachmänner, welche mit der Geschichte des Gartenbaues vertraut sind, werden sich erinnern, welch großen Einfluß Van Houtte zur damaligen Zeit auf den Gartenbau hatte. Er war auch der erste, der neben seiner großen Gärtnerei eine höhere Gärtner-Lehranstalt gründete. Nachdem E. eine Weile dort beschäftigt gewesen, machte ihm Van Houtte den Vorschlag, an der Anstalt den Zeichenunter­richt zu übernehmen und Vorträge über die Landschaftsgärtnerei zu halten.

Dieser Umstand war für ihn von höchster Bedeutung; gab er ihm einerseits Gele­genheit, seine Kenntnisse in der Zeichenkunst, in der er Tüchtiges leistete, zu ver­werthen, so war ihm anderseits Zeit gegeben, sich dieser nun ein Mal fest be­stimmten Branche ganz und gar zu widmen. Er war nicht mehr wie seine Collegen an die Arbeitsstunden gebunden, sondern konnte seine ganze Wirksamkeit der Landschaftsgärtnerei zuwenden. Jeder freie Tag, jede freie Stunde, wurde von je­nem Zeitpunkte an benutzt, die verschiedenen größeren Gärten Belgiens und Hol­lands zu besuchen. E. fühlte sich in Gent so glücklich, daß er nahezu zwei Jahre dort verweilte und den dortigen Aufenthalt immer zu den schönsten Erinnerungen seines Lebens rechnete. Sein bestimmtes Vorhaben, England zu sehen und sich auch der Sprache zu bemächtigen, führte ihn dorthin und er besah sich die hervor­ragendsten Gärten Englands, Schottlands und Irlands, wozu er ungefähr ein halbes Jahr brauchte.

Die Landschaftsgärtnerei in England war, man darf sagen, bis zur Neuzeit auf ei­nem bedeutenden Höhepunkt; denn England hat in diesem Fache wirklich große Meister aufzuweisen. Daß die klimatischen Verhältnisse – das Insularklima – der Ve­getation außerordentlich günstig sind, möchten wir um so weniger unerwähnt las­sen, als es ja uns theils durch die beschränkte Wahl der Bäume, theils durch das Zu­rückgehen oder Erfrieren einzelner Gewächse unmöglich ist, ein gleich schönes Bild zu schaffen. Von England aus reiste E. nach Frankreich, hielt sich aber in Paris nur einige Wochen auf, da er von König Max II. zurückgerufen wurde, um mit der Aus­führung neuer Anlagen zu beginnen, und insbesondere an der in Feldafing nach Lenné’s Plan begonnenen Anlage weiter zu arbeiten.

Der König hatte schon in den fünfziger Jahren sich mit dem Plane getragen, die Isaranhöhe zwischen Bogenhausen und dem heutigen Athenäum in eine Promena­de zu verwandeln. Jetzt bilden diese Gasteiganlagen einen herrlichen Schmuck für die Hauptstadt. Das Panorama, das die Gasteiganlagen uns bieten, ist durch die geschickte Vertheilung von Hügel und Weg ein zu jeder Zeit prachtvolles Bild. Wie erwähnt, war der erste Entwurf zu dieser Anlage von Lenné gegeben; allein E., der das Glück hatte, von Beginn an mit dieser Aufgabe betraut zu werden, mußte dafür einen anderen Entwurf bearbeiten, da er sich nach den gegebenen Verhältnissen zu richten hatte, und manche Aenderung infolge des großen Baues des königl. Athenäums u. s. w. eintreten mußte. Wenn man auch zugeben muß, daß schon die Oertlichkeit der Gasteiganlagen eine höchst vortheilhafte ist, so wird es doch kei­nem Besucher entgehen, daß E. es verstanden, den landschaftlichen Reiz durch ge­schickte Anbringung von Wegen, durch Verdeckung dieses oder jenes Gegenstan­des, durch Versenkungen und schöne Hügelbewegungen, namentlich aber durch die Wahl der zu verwendenden Bäume und Sträucher auf das glänzendste zu erhö­hen. Er arbeitete zu gleicher Zeit an der Ausführung der kgl. Parkanlagen in Felda­fing, die einerseits an das Lustschloß Garatshausen und anderseits an den herzogli­chen Park in Possenhofen grenzen sollten. Dieser Park, welcher einen Flächenraum von über 400 Tagewerk hat, war im Spätherbste 1863 so weit vollendet, daß nur die Anlagen um das Schloß, womit nunmehr begonnen werden sollte, übrig blie­ben. Infolge des im J. 1864 erfolgten Ablebens des Königs unterblieb der bereits begonnene Bau des Schlosses, allein die Anlagen werden bis heute in musterhafter Weise gepflegt und unterhalten. Wenn wir oben die günstige Oertlichkeit der Ga­steiganlagen hervorgehoben haben, so wäre wohl das gleiche vom Starnbergersee zu sagen; denn derselbe bietet infolge des großartigen Gebirgspanoramas, der Wasserfläche, der Quellen, Vortheile, wie sie ein Landschaftsgärtner wohl nicht besser finden kann. Wunderbar aber hat E. es verstanden, dieses oder jenes Bild in seine Landschaft hereinzuziehen, diese oder jene Fläche täuschend groß oder klein zu machen, mit der Wahl der Bäume umzugehen, wie er denn gerade auf das Colo­rit der Pflanzungen ein Hauptaugenmerk wendete. Gleichviel zu welcher Tageszeit man diese Anlagen besucht, man wird sich jeder Zeit überzeugen können, mit wel­cher Bedachtsamkeit, mit welch tiefem Wissen dieser königliche Park angelegt ist. Er wußte dort, wo wenig Wasser war, eine Schlucht zu bewerkstelligen, er verstand es, Wegverbindungen, Verkleidungen, Einbuchtungen, kurz alles in so harmoni­scher Weise herzustellen, wie wenige vor ihm. Von den vielen Leistungen v. Effner’s werden ihm die Feldafinger Anlagen zu allen Zeiten als das größte Meisterwerk an­gerechnet werden; sie werden immer als eine Sehenswürdigkeit betrachtet wer­den. E. wurde schon im J. 1857, zur Zeit als man mit den königlichen Gasteiganla­gen in vollster Arbeit war, an seinem Namenstag zum königl. Hofgärtner ernannt; 1860 wurde er Substitut des königl. Oberhofgärtners, seines Vaters, 1868 zum Oberhofgärtner ernannt, und von da an begann seine selbständige Wirksamkeit als Director der königl. Hofgärten in Baiern; 1870 erhielt er auch den Titel eines »kö­niglichen Hofgärtendirectors«. Mit der Anlage der neuen Maximiliansstraße im J. 1857 ward E. der Auftrag gegeben, eine Gartenanlage im sogenannten Forum her­zustellen.

Zur damaligen Zeit beabsichtigte E. mehrere Pflanzungen mit immergrünen Ge­wächsen vorzunehmen, wie er sie auf seinen Reisen da und dort selbst in rauheren Gegenden getroffen hatte, so namentlich mit Rhododendron und einigen Konife­ren, welche er durch künstliche Bedeckung mehr oder minder zu schützen hoffte; allein der Witterungswechsel in München ist derartig groß, daß sein Project in die­ser Beziehung scheiterte. Er sprach in späteren Jahren oft seinen Unmuth aus, daß die Maximiliansstraße mit Berücksichtigung der Baumpflanzungen, welche vom Kö­nig ganz besonders gewünscht wurden, zu schmal angelegt sei. Bei dem großen Verkehr, den die Straße in letzter Zeit gefunden hat, ist seine Anschauung leider nur zu richtig, und die Gefahr liegt nahe, daß die Platanen, welche v. E. als Allee zu­erst hier eingeführt hat, – vorher waren sie nur sporadisch zu sehen – wohl keine große Zukunft mehr haben dürften.

Als im J. 1858 die bairische Gartenbaugesellschaft unter dem Vorsitz des Geheim­rathes von Martius gegründet wurde, war E. einer der ersten, der sich daran bet­heiligte. Er gewann für die Bestrebungen des Gartenbaues, namentlich für die He­bung des Gartenbaues der engeren Heimath, so warmes Interesse, daß er sich die­sem Unternehmen mit wahrer Begeisterung hingab. E. war bei allen Versammlun­gen, bei allen Besprechungen im großen wie im kleinen die Seele der Gesellschaft, erst als erster Schriftführer, dann als zweiter Vorstand, welche Stelle er 23 Jahre be­kleidete. Wie sehr haben nicht die Blumen- wie Obstausstellungen durch ihn ge­wonnen! Welche Mannichfaltigkeit, welchen Stilreichthum, welche Ueberraschun­gen haben seine Ausstellungen nicht gebracht! Wie war er bemüht, den Mitglie­dern Neues zu bieten, dieser oder jener neuen Pflanze, dieser oder jener Frucht, diesem oder jenem Gemüse, das er für werthvoll hielt, Eingang und Verbreitung zu verschaffen!

Denn wenn er sich zunächst auch als Landschaftsgärtner betrachtete, so blieb er bei der Liebe zum Fache, bei der Liebe zu allem Nützlichen keinem Culturzweige fremd. So kam er schon im J. 1862 auf den glücklichen Gedanken, eine Obst­baustatistik anzulegen, wol die erste, die je gemacht wurde. Es liegen darüber eine Menge Notizen aus dem ganzen Lande vor, man darf sagen, ein werthvolles Mate­rial, zu dessen Ausarbeitung er aber in dem Gedränge der Geschäfte und der Men­ge der Aufgaben, die man an ihn und die er sich selbst oft stellte, leider nicht kam.

Die Gründung von Obstgärten und Baumschulen, die Vertheilung von richtigen Obstsorten, die Gelegenheit, daß junge Gärtner sich im Baumschnitt üben, kurz die ganze Obstbaukunde zu heben, hielt er für eine große Aufgabe. Er fehlte bei kei­ner größeren Obstausstellung, und wie sehr sein Wissen auch in diesem Zweige in ganz Deutschland Anerkennung gefunden hat, ergibt sich daraus, daß ihn der »Deutsche Pomologische Verein« zu seinem zweiten Vorstand wählte. Weitere Leis­tungen, wie königl. Lustgärten zu Linderhof und Berg, die Roseninsel und die Anla­gen auf der Herreninsel im Chiemsee, nahmen Effner’s Thätigkeit sehr in Anspruch. Ja seine Thätigkeit erstreckte sich noch weiter. Eine Menge von kleineren und grö­ßeren Gärten, unter denen insbesondere der herrliche Hofgarten des Fürsten Taxis und der Garten des Grafen Dernburg zu nennen wären, wurden nach seinen Plänen ausgeführt, und wie sehr sein Ruhm ins Ausland gedrungen war, beweist wol der Umstand, daß ihn die Städte Basel und Zürich rufen ließen, um Parkanlagen zu ent­werfen und die Ausführung zu übernehmen. Ebenso führte er ein paar große Gär­ten in Brüssel und bei Paris aus und die Menge von Notizen und Plänen, die sich in seinem Rücklasse vorfinden, beweisen eine Thätigkeit seltener Art. Nach Effner’s Plan wurden auch die Anlagen um die königl. Residenz in den siebenziger Jahren noch ausgeführt.

Zu Anfang der sechziger Jahre wurde durch die Munificenz König Ludwig’s I. das Parterre zu Schleißheim in Rokokostile ausgeführt. Auch hier ist wiederum zu se­hen, wie sehr G. allen Verhältnissen Rechnung zu tragen wußte, und wie strenge er in Reinhaltung eines Stils war. Der Schleißheimer Garten hat dadurch seinen großen Ruf errungen und wird allenthalben als Muster aufgestellt.

Daß E. bei seinen vielen Anlagen Gelegenheit hatte, junge, tüchtige Schüler heran­zubilden, das darf um so weniger unerwähnt bleiben, als gerade durch ihn eine Rei­he von jungen Männern im In- und Auslande Stellung fand.

Unter den hervorragenden Leistungen seiner letzten Jahre ist noch die Anlage auf dem Maximiliansplatze zu nennen, wo er bemüht war, nebst den glücklich durchge­führten Terrainbewegungen und gewählten Bäumen und Sträuchern ganz beson­ders die Plastik in Verwendung zu bringen; es sollten außer den projectirten Monu­menten ein Tempel, ferner zwei große Fontänen nach Gedon und Wagmüller’s Ent­würfen zur Ausführung kommen; er ahnte hierbei wol nicht, daß hier auch eines Ta­ges ein Plätzchen gefunden werden sollte, um ihm selbst in Anerkennung seines Schaffens ein bleibendes Denkmal zu errichten.

E. hatte in der letzten Zeit öfters Gelegenheit, größere Reisen nach Italien, Ruß­land, Holland und Frankreich zu machen, theils weil er als Preisrichter gerufen wur­de, theils um Neuerungen zu besichtigen, zu prüfen und in Verwerthung zu brin­gen.

Wollen wir zum Schlusse sein gesammtes Wirken charakterisiren, so müssen wir sa­gen, daß sich bei seinen Anlagen Bild hinter Bild schiebt, und jeder neue Schritt, jede neue Wendung, die der Beschauer macht, gibt ihm eine neue und andere An­sicht; Stimmung, Beleuchtung, Licht und Schatten wechseln unausgesetzt den gan­zen Tag je nach dem Stande der Sonne, je nach der Klarheit und Trübung des Him­mels. Er verstand es, wie wenige, mit einem fertigen Schlosse oder einer bestehen­den Villa bei seinem Plan mit den Grundlinien derselben in Harmonie zu treten und ein einheitliches, dem Stile angemessenes Bild zu entwerfen. Sehen wir nur, wie ge­schickt er das lichte Gelbgrün mit dem dunkelsten Schwarzgrün der Steineichen und Erlen u. s. w. zu verwenden wußte. Der Landschaftsgärtner hat mit den ver­schiedenen Tönen und Tinten zu arbeiten, deren Erscheinungen noch durch die Oberfläche der Blätter, ob glatt, glänzend, rauh und matt, sehr verändert werden, und daß er dies verstand, hiervon können wir uns allenthalben überzeugen. Der Landschaftsgärtner kann seine Farben nicht wie der Maler auf der Palette mischen, seine Aufgabe erstreckt sich auf Farbe, Wirkung, Wachsthum, Höhe, die jeweilige Veränderung der Pflanze, er muß wissen, welche Bedeutung hat dieselbe für das Frühjahr, welche für den Herbst; da ist ihm zu thun, die Blüthen der Sträucher zu verwerthen, desgleichen die Früchte; in dem einen Falle sieht er sich genöthigt, ei­nen Baum oder einen Strauch mit immergrüner Belaubung zu wählen, in dem ande­ren Falle das Gegentheil. Der Gärtner, der nicht bewandert ist mit dem Wachsthum der Bäume und Sträucher, der nicht im voraus weiß wie der Baum oder Strauch in 10 oder 20 Jahren sein wird, dessen Leistungen werden für die Gegenwart viel­leicht das Auge erfreuen, aber der Zukunft nicht dienen. Eines noch darf hier wol auch nicht unterschätzt werden: Der Gärtner ist in der schwierigen Lage, sich nicht sogleich fertig hinstellen zu können, denn er muß jung pflanzen und das Werden und Gedeihen der Natur überlassen. Daß E. dies verstand, hierüber sprechen die Thaten, und sein Schaffen hat die allgemeinste Anerkennung gefunden.

M. Kolb.

Max Kolb: Allgemeine Deutsche Biographie. Leipzig, 1904.


13-01-34 (Effner)