Alte Arkaden

AA (eBook)

AA – 1 (Schnetter)

AA – 2 (Ertel)

Traugott Leberecht von Ertel

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 3 (Kerstorf)

AA – 4 (Eichthal)

Simon Aron Freiherr von Eichthal

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 5 (Meßthaler)

Emil Meßthaler

Der Humorist (10.7.1894)

Allgemeine Zeitung (17.10.1895)

Allgemeine Zeitung (3.11.1895)

Der Humorist (1.9.1896)

Rosenheimer Anzeiger (3.11.1896)

Allgemeine Zeitung (7.11.1901)

Grosses Biographisches Lexikon der Deutschen Bühne (1903)

AA – 9 (Fallot von Gemeiner)

AA – 10 (Mannlich)

Johann Christian von Mannlich

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 11 (Reichenbach)

Georg von Reichenbach

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 12 (Fraunhofer)

Josef von Fraunhofer

Allgemeine Deutsche Biographie (1878)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 13 (Rüdorffer)

AA – 16 (Lotzbeck)

Karl Otto Freiherr von Lotzbeck auf Weyhern

Allgemeine Zeitung (29.11.1831)

AA – 19 (Karg von Bebenburg)

AA – 20 (Zu Rhein)

Dr. jur. Maximilian Josef Freiherr von zu Rhein

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 21 (Riedheim · Ringel)

AA – 22 (Beckers zu Westerstetten)

Karl August Graf von Beckers zu Westerstetten

Neuer Nekrolog der Deutschen (1834)

AA – 23 (Kesling)

Karl Heinrich Freiherr von Kesling

Augsburger Postzeitung (25.1.1833)

Augsburger Postzeitung (26.1.1833)

Die Bayer’sche Landbötin (26.1.1833)

Münchener Conversations-Blatt (26.1.1833)

Aschaffenburger Zeitung (28.1.1833)

Regensburger Zeitung (30.1.1833)

Gemeinnützige Blätter (7.2.1833)

Mährischer Wanderer (1835)

Karl Ludwig Philipp Freiherr von Kesling

Allgemeine Zeitung (22.1.1843)

Luise Freifrau von Kesling

Münchener Conversations-Blatt (20.11.1830)

AA – 24 (Freyberg · Freyberg-Eisenberg)

Marie Elektrine Freifrau von Freyberg

Die bildende Kunst in München (1842)

Conversations-Lexikon für Bildende Kunst (1848)

Neuer Nekrolog der Deutschen (1849)

Allgemeine Deutsche Biographie (1878)

Allgemeines Künstler-Lexicon (1895)

AA – 25 (Zentner)

Georg Friedrich Freiherr von Zentner

Neuer Nekrolog der Deutschen (1837)

AA – 30 (Grandaur)

Dr. Franz Grandaur

Biographisches Bühnen-Lexikon der Deutschen Theater (1892)

Neuer Theater-Almanach (1897)

Johann Michael Bernhard Ritter von Grandaur

Fränkischer Merkur (28.11.1838)

AA – 31 (Grainger)

AA – 32 (Utzschneider)

Josef von Utzschneider

Der Bayerische Volksfreund (31.1.1840)

Der Bayerische Volksfreund (1.2.1840)

Der Bayerische Volksfreund (5.2.1840)

Der Bayerische Volksfreund (9.2.1840)

Grundzüge der Verfassung und Vermögensverwaltung der Stadtgemeinde München (1845)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 33 (Asch · Schrenk)

Adolf Freiherr von Asch zu Asch auf Oberndorff

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

Sebastian Freiherr von Schrenk von Notzing

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 34 (Preysing-Lichtenegg)

AA – 35 (Harlander · Heideck)

Karl Wilhelm Freiherr von Heideck

Die bildende Kunst in München (1842)

Ansichten und Bemerkungen über Malerei und plastische Kunstwerke (1846)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 36 (Maffei)

Josef Anton Ritter von Maffei

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 39 (Mittermayr)

Franz Paul Josef von Mittermayr

Die Bayer’sche Landbötin (12.7.1836)

Bayerische National-Zeitung (17.7.1836)

AA – 57 (Teng)

Josef von Teng

Münchner-Tagespost (12.12.1837)

AA – 58 (Nibler · Schintling)

AA – 60 (Schilcher)

Franz Sales Ritter von Schilcher

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 61 (Forbach)

AA – 62 (Mussinan)

Josef Anton Ritter von Mussinan auf Zellerreit

Biographie jetzt lebender, oder erst im Laufe des gegenwärtigen Jahrhunderts verstorbenen Personen, welche sich durch Thaten oder Schriften denkwürdig gemacht haben (1826)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 64 (Patz)

Hermann Josef Michael von Patz

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 65 (Willibald)

AA – 67 (Burghard · Zanoli)

AA – 68 (Mauchenheim)

Gustav Freiherr von Mauchenheim Bechtolsheim (ps)

Biographisches Künstler-Lexikon der Gegenwart (1884)

Allgemeines Künstler-Lexicon (1895)

AA – 70 (Fischer)

AA – 71 (Haid)

Herenäus Haid

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 72 (Reininger)

AA – 74 (Geyer)

AA – 75 (Khuen-Belasi)

Ludwig von Khuen-Belasi

Bayerischer Kurier (11.7.1860)

Bayerischer Kurier (13.7.1860)

Der Bayerische Landbote (14.7.1860)

Der Bayerische Landbote (15.7.1860)

Kempter Zeitung (17.7.1860)

Der Bayerische Landbote (18.7.1860)

Münchener Bote für Stadt und Land (19.7.1860)

Augsburger Postzeitung (28.7.1860)

AA – 76 (Baligand · Greiner · Heusler)

AA – 77 (Müller · Weger)

AA – 78 (Brunner · Haubenschmied · Schauss · Sprengler)

AA – 79 (Gabelsberger)

AA – 81 (Müller)

AA – 82 (Fahrmbacher · Rathgeber)

AA – 83 (Güntsch)

AA – 86 (Coulon)

AA – 88 (Pillement)

AA – 92 (Westenrieder)

Lorenz von Westenrieder

Münchener Wochen-Zeitung (6.8.1848)

Münchener Bote für Stadt und Land (28.7.1853)

Deutsches Dichter-Lexikon (1876/1877)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 93 (Vogel von Vogelstein)

Karl Vogel von Vogelstein

Die Deutschen Maler-Radirer (1867)

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

AA – 94 (Thiereck · Weiller)

Dr. phil. Kajetan von Weiller

Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München (1983)

Alte Arkaden

AA-03 (Kerstorf)

Grab der Familie Kerstorf auf dem Alten Südfriedhof München (August 2012)

Grab der Familie Kerstorf auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.
Grab der Familie Kerstorf auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.
Alte Arkaden

AA-04 (Eichthal)

Grab der Familie Eichthal auf dem Alten Südfriedhof München (August 2011)

Ignaz Fertig: Marie von Eichthal. 1847. Porträtsammlung des Münchner Stadtmuseums.
Ignaz Fertig: Marie von Eichthal. 1847. Porträtsammlung des Münchner Stadtmuseums.
Alte Arkaden

AA-05 (Meßthaler)

Grab der Familie Meßthaler auf dem Alten Südfriedhof München (April 2016)

Emil Meßthaler. Direktor des Gastspiel-Ensembles »Theater der Modernen«. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 20«. Wien, 10. Juli 1894.
Emil Meßthaler. Direktor des Gastspiel-Ensembles »Theater der Modernen«. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 20«. Wien, 10. Juli 1894.

Emil Meßthaler als Willy Janikow in »Sodoms Ende« und Oswald in »Gespenster«. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 20«. Wien, 10. Juli 1894.
Emil Meßthaler als Willy Janikow in »Sodoms Ende« und Oswald in »Gespenster«. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 20«. Wien, 10. Juli 1894.

Emil Meßthaler. Schauspieldirektor des Deutschen Theaters in München. Abbildung aus »Der Humorist Nr. 25. Fest-Nummer anlässlich der Eröffnung des neuen Deutschen Theaters in München«, Wien, 1. September 1896.
Emil Meßthaler. Schauspieldirektor des Deutschen Theaters in München. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 25. Fest-Nummer anlässlich der Eröffnung des neuen Deutschen Theaters in München«. Wien, 1. September 1896.
Alte Arkaden, Januar

AA-05: Emil Meßthaler (eBook)

Emil Meßthaler. Schauspieldirektor des Deutschen Theaters in München. Abbildung von Jan Vilímek aus »Der Humorist Nr. 25. Fest-Nummer anlässlich der Eröffnung des neuen Deutschen Theaters in München.« Wien, 1. September 1896.

Emil Meßthaler

20.6.1869 (Landshut) – 7.1.1926 (München)
Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor

  • Der Humorist (10.7.1894)

  • Allgemeine Zeitung (17.10.1895)

  • Allgemeine Zeitung (3.11.1895)

  • Der Humorist (1.9.1896)

  • Rosenheimer Anzeiger (3.11.1896)

  • Allgemeine Zeitung (7.11.1901)

  • Grosses Biographisches Lexikon der Deutschen Bühne (1903)

Der Humorist (1.9.1896)

Emil Meßthaler.
Schauspieldirector des Deutschen Theaters in München.

Das neue, von dem genialen Architekten Alexander Bluhm erbaute »Deutsche Theater« in München wird, zuverlässigen Berichten zufolge, im September l. J. eröffnet werden. Ganz unglaublich groß waren die Schwierigkeiten und Hindernisse, die sich dem neuen Unternehmen entgegenstellten, und die es nun siegreich überwunden hat. Mit gespanntem Interesse sieht man dem beginnenden Wettkampfe des neuen Theaters entgegen und naturgemäß concentriert sich der größere Theil dieser Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeit seines Directors: Emil Meßthaler, dessen wohlgetroffenes Porträt wir auf der Stirnseite der vorliegenden Ausgabe unseren geehrten Lesern bieten. Ist der kaum 27jährige Director, hört man im Publikum fragen, auch der geeignete Mann, dem neuen Kunstinstitute Geltung und Bedeutung in der Theaterwelt zu verschaffen? Die künstlerischen Erfolge, welche Director Emil Meßthaler als Theaterleiter bis jetzt erzielt hat, lassen diese Frage ohne Weiteres mit einem »Ja« beantworten. Durch die Gründung und Leitung des »Theaters der Modernen« ist es Emil Meßthaler gelungen, seinen Namen in ganz Deutschland zu einem rühmlichst bekannten zu machen. Muthig, unverzagt, keine pecunären Opfer scheuend, nahm er sich der allerorten so stiefmütterlich behandelten modernen dramatischen Muse an und führte sie in einem Siegeslauf durch die deutschen Lande. Wer erinnert sich nicht z. B. des ungewöhnlichen Aufsehens, welche das »Theater der Modernen« vor ungefähr zwei Jahren in Leipzig erregte? Es entfachte einen fast noch nicht dagewesenen Zeitungskrieg und bewirkte eine Massenwanderung der biederen, schwer aus ihrer Ruhe zu bringenden Leipziger zu den Vorstellungen von »Gespenster«, »Jugend«, »Einsame Menschen« etc. Enthusiastisch nahm das zahlreich erschienene Publicum die Darbietungen auf, und freute sich dankbarst der Bekanntschaft jener Werke, welche man ihm so lange beharrlich vorenthalten hatte, und so wie in Leipzig, sah Meßthaler mit seiner wackeren Künstlerschaar in allen größeren Städten Deutschlands und Hollands, wie Bremen, Breslau, Hannover, München, Wiesbaden, Halle, Amsterdam, Rotterdam etc. sein muthiges Wagen durch große Erfolge belohnt. Ibsen, Zola, Hauptmann, Halbe u. A. dürfen in Emil Meßthaler getrost einen ihrer eifrigsten Apostel erblicken. Jung, thatkräftig, mit zäher Ausdauer Alles beseitigend, was sich ihm hindernd in den Weg stellt, mit enstem Verständnis für die wahre Kunst ausgerüstet, wird Emil Meßthaler bald zu den hervorragendsten Bühnenleitern, das »Deutsche Theater« in München zu den ersten Kunstinstituten Deutschlands zählen.

Der Humorist Nr. 25. Fest-Nummer anlässlich der Eröffnung des neuen Deutschen Theaters in München. Wien, 1. September 1896.

Grosses Biographisches Lexikon der Deutschen Bühne (1903)

Meßthaler Emil, geboren 1869 in Landshut, Sohn eines Münchner Hoteliers, wandte sich schon sehr früh der modernen Bühnenrichtung zu. 1891 nahm er Engagement am Gärtnerplatztheater, trat 1893 als jugendlicher Held und Liebhaber in den Verband des Dresdner Schauspielensembles und übernahm 1894 als selbständiger Leiter das Schauspielensemble in München. Mit diesem hatte er unter dem Titel »Theater der Moderne« die Propaganda für die andere Richtung in hervorragenden deutschen Städten mit einem aus ihren Stücken gebildeten Repertoire und mit Schauspielern, die »für diese oft tiefsinnigen, oft abgeschmackten Seelenmalereien besonders geschult waren« mit Eifer betrieben. Er selbst spielte mit großem Erfolg die jugendlichen Hauptrollen, und zwar gastierte er vom 1. März bis 1. Juli 1894 in Leipzig, Halle, Hannover, Bremen, Aachen, Wiesbaden und München und vom 1. Oktober 1894 bis 1. Mai 1895 u. a. auch in den größeren Städten Hollands. Im Jahre 1896 eröffnete er das Deutsche Theater in München, und hielt mit seiner Truppe, meistens Schauspielern, die bei seinen deutschen Tourneen mitgewirkt, seinen Einzug. Er wurde von dem Unternehmer auf die Dauer von zehn Jahren verpflichtet, mit seinem Schauspielensemble während des ganzen Jahres daselbst Vorstellungen zu geben. Doch bald folgten unerquickliche Streitigkeiten und Prozesse und M. trat zurück. Er wurde von Emil Drach abgelöst. Fortab erschien er meist ohne festes Engagement, sondern nur gastierend, wozu ihm hauptsächlich wieder Ibsen, Hauptmann, Sudermann etc. das Material lieferten. 1900 gründete er im Herbst mit gleichem Repertoire das intime Theater in Nürnberg und reüssierte daselbst außerordentlich. Der ihm innewohnende Wandertrieb veranlaßte jedoch den Künstler zur Verpachtung des Theaters ab Herbst 1901. Von diesem Termine ab will er sich wieder neuen Projekten zuwenden.

Ludwig Eisenberg’s Grosses Biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert; Verlagsbuchhandlung Paul List; Leipzig, 1903.

Alte Arkaden

AA-10 (Mannlich)

Grab der Familie Mannlich auf dem Alten Südfriedhof München (Oktober 2011)

Grab der Familie Mannlich auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.
Grab der Familie Mannlich auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.

Grab der Familie Mannlich auf dem Alten Südfriedhof München (Oktober 2011)
Grab der Familie Mannlich auf dem Alten Südfriedhof München (Oktober 2011)

Lorenz Quaglio: Johann Christian von Mannlich. ca. 1820. Porträtsammlung des Münchner Stadtmuseums.
Lorenz Quaglio: Johann Christian von Mannlich. ca. 1820. Porträtsammlung des Münchner Stadtmuseums.
Alte Arkaden

AA-11 (Reichenbach)

Grab der Familie Reichenbach auf dem Alten Südfriedhof München (August 2012)

Grab der Familie Reichenbach auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.
Grab der Familie Reichenbach auf dem Alten Südfriedhof München. Abbildung aus: Auswahl der vorzüglichsten Denkmäler des Münchner Kirchhofes. 2. Band. München, 1841.

Grab der Familie Reichenbach auf dem Alten Südfriedhof München (Februar 2008)
Grab der Familie Reichenbach auf dem Alten Südfriedhof München (Februar 2008)